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'Schamanische' Rituale
ecstatic.dance.ritual
Vielleicht das Wichtigste: Keine/r muss hier schön tanzen, es gibt nichts zu können, kein richtig oder falsch, keine vorgegebenen Schrittfolgen und keine Zuschauer – nur TeilnehmerInnen und Musiker!
Ekstatische Räume sind so vielfältig wie wir und sie öffnen sich, nach meiner Erfahrung, genau dann, wenn wir nichts mehr wollen, nichts mehr erwarten und nichts mehr tun.
Dann kann es passieren, dass Du getanzt wirst, dass Zeit relativ wird, dass mitten im Tanz Ruhe in Dich einkehrt,
dass alles Eins wird ...
Die rituelle Livemusik wird von erfahrenen Musikern, mit Didgeridoo, Trommeln und anderen Instrumenten, improvisiert und ist aufgebaut wie eine (Energie-)Welle. Die Musik führt langsam in den Tanz hinein, steigert sich, öffnet ekstatische Räume und rundet das Erlebnis durch einen meditativen Ausklang ab. Dauer : ca. 120 Min.
ecstatic.dance.ritual
im Tipidorf von "Drei Eichen"
Photos von der Sommersonnwendfeier 2008 und der Walpurgisnacht 2009 (ganz unten).
Das Feuer wurde auf "traditionelle" Art mit einem Feuerbohrer entzündet.
Zur Sommersonnwende wurden Farben zur Gesichtsbemalung angeboten und auch die Musiker tauchten ihre Gesichter in Farbe.
Die ersten Klänge kamen von Timothy Camplings' "Esraja" (mongolisches Streich-instrument) und führten die TänzerInnen sanft in die Welle hinein ... das Didgeridoo folgte und mit den Trommeln kamen die Bewegungen und Energien ins fließen ...
Anschließend bereicherte eine Teilnehmerin den Abend mit ihrer Feuerkunst (links).
Jedes ecstatic.dance.ritual ist improvisiert und von daher einmalig und einzigartig.